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Herzlich willkommen auf der Homepage der Tierphysiotherapiepraxis Welz in Königsfeld im Schwarzwald. Hier finden Sie sicherlich viele interessante Informationen rund um die Möglichkeiten der Physiotherapie für Hunde und Pferde sowie der Pferde-Verhaltenstherapie.

Jedes Tier und jedes Krankeitsbild ist jedoch absolut individuell, daher können die Hinweise auf dieser Seite keineswegs eine persönliche Beratung ersetzen. Also zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen, wenn Ihr Tier Probleme hat, die sich möglicherweise durch eine physiotherapeutische oder eine pferde-verhaltenstherapeutische Behandlung beheben oder lindern lassen.

 

Physiotherapie – wieso?

Um körperlich und geistig gesund zu bleiben, brauchen unsere Tiere Bewegung. Schmerzen aufgrund von Verletzungen, Operationen, Entwicklungsstörungen oder Alter können sie in ihrer Bewegungsfreude einschränken. Es entsteht ein Teufelskreis aus Schmerz, Schonhaltung, Muskelabbau und Kraftlosigkeit. Die Lebensqualität unserer Tiere leidet enorm.

Die Physiotherapie kann helfen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen, oder besser noch, sie kann sogar dessen Entstehung verhindern. Sie kann ferner zur Vorbereitung auf Operationen dienen, aber auch bei der Behandlung und Rehabilitation von Krankheiten eingesetzt werden.

Verschiedene Therapieformen helfen, Schmerzen zu lindern, Muskeln zu lockern, zu dehnen oder auch zu stärken und führen dadurch zu einer besseren Beweglichkeit. Ebenso kann die Durchblutung gesteigert und der Lymphabfluss gefördert werden.

Das oberste Ziel der Physiotherapie ist das Erreichen einer höheren Lebensqualität, die sich durch

  Schmerzlinderung

  bessere Beweglichkeit

  Entspannung und Wohlbefinden

und damit mehr Lebensfreude auszeichnet.

 

Natürlich sind wir gerne bereit, mit dem behandelnden Tierarzt zu kooperieren, um eine bestmögliche Behandlung Ihres Tieres zu gewährleisten.


Pferde-Verhaltenstherapie – wieso?

Für Pferdeleute, egal ob Reiter, Fahrer oder Züchter, ist es die schönste Sache der Welt, ihre Freizeit mit Pferden zu verbringen. Viel zu oft ist die erträumte Harmonie zwischen Mensch und Pferd jedoch gestört: Das Pferd lässt sich nur schlecht einfangen, halftern, anbinden oder verladen, es macht Probleme beim Führen, zwickt oder schlägt und/oder zeigt ein unerwünschtes Verhalten beim Reiten (Durchgehen, Buckeln, Steigen). Auch sog. „Untugenden“ wie Koppen, Weben oder Boxenlaufen stören die Freude am Umgang.
Der Pferde-Verhaltenstherapeut ist aufgrund seiner umfassenden Ausbildung in der Lage, auffälliges bzw. unerwünschtes Verhalten des Pferdes zu analysieren und die Ursache(n) zu ermitteln. Hierzu werden in enger Zusammenarbeit mit dem Besitzer sowohl Haltungs- und Trainingsbedingungen als auch Ernährung, Gesundheitszustand, Ausrüstung, Beschlag und Umgang genauestens beobachtet. Nach einer eingehenden Anamnese wird dann ein auf das jeweilige Problem exakt zugeschnittener Therapieplan erstellt.